| Oh Land – Oh Land |
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Aufgrund ihrer nordeuropäischen Herkunft drängt sich der Gedanke an Lykke Li und Robyn geradezu auf. Und so ist das selbstbetitelte Erstlingswerk der 26-Jährigen tatsächlich auch musikalisch zwischen die beiden etablierten schwedischen Kolleginnen einzuordnen. Dance-Pop, Disco und R&B bilden das Grundgerüst auf das Frau Fabricius ihre Keyboard- und Streicher-Sequenzen aufbaut. Das funktioniert zu Albumbeginn sogar so verdammt catchy, dass die ersten vier Songs „Perfection“, „Break The Chain“, „Sun of a Gun“ und „Voodoo“ allesamt größtes (!) Hitpotential besitzen.
MARKUS W. ERLWEIN
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Musik 

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